Eine unerwartete Nachricht bringt anredo ordentlich ins Grübeln: Plötzlich geht es um den eigenen Körper, unangenehme Fragen und die Angst vor Antworten, die man vielleicht gar nicht hören möchte. Währenddessen sucht Basti einen neuen Hausarzt in Mainz und gerät an einen Doktor mit extremen Ansichten.

Seit Folge 1 gehört ein ganz bestimmtes Thema fest zu anredos sogenanntem Markenkern und genauso lange schiebt er es mit erstaunlicher Konsequenz vor sich her. Doch eine unerwartete Nachricht bringt plötzlich Bewegung in die Sache und löst einen echten #rundfunk17-Meilenstein aus. Auf einmal kreisen die Gedanken um den eigenen Körper, mögliche Befunde und die Frage, wie viel man eigentlich über sich selbst wissen möchte. Was zunächst wie eine gute Nachricht klingt, entwickelt sich schnell zu einer Mischung aus Hoffnung, Nervosität und ordentlich Kopfkino.

Basti erlebt parallel ein neues Hausarzt-Abenteuer in Mainz. Eigentlich will er sich nur für eine Reise nach Japan vorbereiten, doch nach zwei Stunden im Wartezimmer sitzt ihm plötzlich ein Arzt gegenüber, der verdächtig stark an den Weihnachtsmann erinnert. Der nimmt sich sehr viel Zeit, plaudert über Gott und die Welt und überrascht Basti während der Behandlung mit Ansichten, bei denen selbst der sonst so schlagfertige Patient kurz nach Worten sucht.

Außerdem sprechen die beiden über die letzte Sonnenfinsternis, viel zu teure Pappbrillen, Perseiden, Sternschnuppen über den Mainzer Weinbergen und anredos Talent, astronomische Jahrhundertereignisse zuverlässig zu verpassen. Eine Folge zwischen Gesundheitsangst, medizinischem Kontrollverlust und der beruhigenden Erkenntnis, dass selbst der Weihnachtsmann offenbar noch einen Nebenjob braucht.

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